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Sportfreunde Waldniel Turnierzweiter!

Es war der Tag der Achten … 🙂 Zum achten Mal in Folge veranstalteten die Alten Herren der SW Elmpt den schon legendären Bäcker Cup – ein vom ortsansässigen Bäcker Achten gesponsertes Kleinfeldturnier. Mit dabei waren acht Mannschaften, darunter auch unsere Sportfreunde Waldniel, die mit einem Team aus acht Männern anreisten.

Betreut wurden sie an diesem Tag zunächst von Frank Mestmäcker, der auch alle Fotos gemacht hat und der Trainer Meiry Hakimi am Anfang vertreten hatte, weil er aus dienstlichen Gründen erst später kommen konnte.  Er kam dann sofort von der Arbeit auf den Sportplatz „geflogen“, was auch erklärt, warum er in so feinem Zwirn am Spielfeldrand dirigierte.

Gespielt wurde wie gesagt auf kleinem Feld in zwei Gruppen à vier Mannschaften. Jedes Spiel dauerte 20 Minuten. Die Ergebnisse der Gruppenspiele ergaben die nächsten Begegnungen. Die jeweils Gruppenvierten spielten um Platz 7 und 8, die dritten kämpften um Platz 5 und 6, die Zweitplatzierten spielten die Plätze 3 und 4 unter sich aus und die Gruppensieger der beiden Gruppen bestritten das Endspiel um Platz 1 und 2.

Ein  ganz besonders treuer Fan war ebenfalls aus Waldniel angereist und verfolgte das Geschehen auf dem Platz:

Wie gewohnt zeigte unsere Mannschaft großen Einsatz.

Unsere Jungs liefen und liefen und liefen und waren oft schneller als die gegnerischen Mannschaften. Aber man muss dazu sagen: sie waren auch deutlich jünger. 😉 Und wenn die anderen doch mal weglaufen wollten, dann wurden sie einfach festgehalten. Das folgende Foto trägt den Titel: Erwischt. 🙂

Dennoch – die SF Waldniel spielten guten Fußball und wurden am Ende dafür belohnt. Die Sieger in beiden Gruppen waren – TUSCH – in Gruppe 1 unsere Jungs, die Sportfreunde Waldniel und in Gruppe 2 die Männer vom SC Waldniel.

So nah dran waren wir noch nie an einem Turniersieg und Coach Meiry überlegte auch fieberhaft, wie man das Turnier wohl gewinnen könnte.

Aber am Ende gewann dann doch der SC Waldniel mit 2:1 und konnte mit diesem Sieg den Wanderpokal verteidigen, denn auch im vergangenen Jahr hatte der SC das Turnier für sich entscheiden können.

Die Sportfreunde Waldniel freuten sich sehr über einen mehr als achtbaren zweiten Platz und über eine leckere Fußballtorte, die beim Zuckerfest heute oder morgen sicher mit Genuss verspeist werden wird.

Unsere Spieler waren müde, aber auch alle sehr zufrieden und posierten gerne für die Kamera.

Am Ende des Tages fuhr eine sehr glückliche Mannschaft zufrieden wieder nach Hause.

Sprachhilfen für Geflüchtete

Im Rahmen eines Hochschulseminars bei Prof. Berkenbusch an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle entstanden wirklich praktische Sprachhilfen für Geflüchtete, die ihnen die Kommunikation im Alltag wirklich erleichtern können.

Es handelt sich um ein Postkarten-Set mit Sprachhilfen für den Alltag in Deutsch, Englisch und Arabisch. Die Vokabelkarten enthalten Ausdrücke und Formulierungen zu einzelnen alltäglichen
Gesprächssituationen z.B. in der Bäckerei, in der Apotheke, in der Bank oder im Café.

Es geht vor allem darum, in Alltagssituationen den neu Angekommenen sowie den jeweiligen Gesprächspartnern die Kontaktaufnahme zu erleichtern. Darüber hinaus
können die Karten mit den nach Themen geordneten Informationen als Arbeitsmittel beim Vokabel-Lernen sehr hilfreich sein.

1 Set beinhaltet 10 Themenbereiche und kostet pro Set € 1,80 plus Versand und Mwst. Bestellungen sind ab 10 Sets möglich.

Weitere Informationen und Bestellung: www.dialog-sprachhilfen.de

 

Deutsch-Arabisch: Wir sehen alle denselben Mond

Im Sommer 2015 kamen viele Flüchtlinge nach Waldniel. Einen davon lernte Biggi Mestmäcker, Mitglied im Asylkreis, näher kennen. Sie freundeten sich an und später zog er in das Haus der Familie Mestmäcker. Nach seiner Anerkennung als Flüchtling half sie ihm, den Nachzug seiner Familie zu organisieren. Niemand ahnte, wie schwierig das werden würde und was für eine große emotionale Belastung auf alle Beteiligten warten würde.

Biggi Mestmäcker hat diese Geschichte aufgeschrieben.  ‚Wir sehen alle denselben Mond‘ ist ein authentischer Bericht über die nervenaufreibende Organisation dieser Familienzusammenführung.

Über die Entstehung des zweisprachigen Buches – deutsch-arabisch – hat sie hier geschrieben. Ein lesenswerter Beitrag.

‚Wir sehen alle denselben Mond‘ beschreibt die Geschichte einer Familie, die ihr neues Zuhause im Herzen von Waldniel gefunden haben.

Das Buch kann man hier bestellen.

 

Jetzt anmelden: Über den Tellerrand-Grillen

Im vergangenen Jahr waren wir zu Gast beim Über den Tellerrand grillen im Garten von Thomas und Nina. In diesem Jahr gibt’s ein großes Über den Tellerrand Grillen im Hof der evangelischen Kirche am Kockskamp in Amern. Diese Veranstaltung ersetzt unser großes quartalsmäßiges Kochen bei Königs Küchen.

Die Veranstaltung findet statt am Samstag den 1. Juli. Einzelheiten werden wir hier noch bekannt geben. Aber den Termin sollten sich Interessierte schon einmal merken und sich idealerweise auch schon anmelden. Erfahrungsgemäß sind unsere Über den Tellerrand Events meist sehr schnell ausgebucht.

Anmeldungen bitte per E-Mail oder whatsapp an Kerstin Kessels
E-Mail: UeberdenTellerrand@asylkreis-schwalmtal.de
Mobilnummer: 0176 40566164

Über den Tellerrand kochen: Iran

Nina und Thomas aus Waldniel hatten eingeladen zum ÜberdenTellerrandkochen in ihrer Küche und – dank des schönen Wetters – zum ÜberdenTellerrandessen in ihrem wunderschönen Garten.  Gekocht hat für uns Leila aus dem Iran, Fereidon und Ehsan haben sie nach Kräften bei den Vorbereitungen unterstützt und Berge von Dill klein gezupft sowie eine riesige Menge Knoblauch geschält und gehackt.

Danach haben sie sich aber flugs in den Garten verzogen und Leila die Küche überlassen.

Nina, Biggi und Kerstin wollten Leila gerne beim Kochen helfen, was aber nicht so einfach war.  Aber dann durfen wir Baklawa rollen und Kartoffeln schälen.  🙂

Auch wenn wir uns nicht gerade verausgabt haben bei den Vorbereitungen, so war es doch ganz schön heiß. Was aber eher an den hochsommerlichen Temperaturen lag. Darunter litten jedoch nur wir Deutschen. Die Iranerin Leila fand die Temperaturen, die uns vor den Ventilator trieben, eher angenehm.

Und es machte ihr auch gar nichts aus, am Herd zu stehen und im Wasserdampf ein Pfund Butter zu schmelzen.

Ein ganzes Pfund Butter für die Nachspeise – dieses Tag war für alle, die gerade Diät machen, ein perfekter Cheat-Day. 🙂

Das ist übrigens Ehsan, auch aus dem Iran und eigentlich Koch Nummer zwei an diesem Tag. Wir hatten jedoch den Eindruck, dass er ganz froh war, dass Leila kein Problem damit hatte, das Regiment in der Küche allein zu führen. 😉

Und das Ergebnis konnte sich nicht nur sehen lassen, es schmeckte auch gut. Es gab eine köstliche, scharfe Suppe, Lammhals, Reis mit dicken Bohnen und Dill, Reis mit Safran, Rosinen und Mandelsplittern und einen Salat aus Oliven, Walnüssen und Granatapfelsauce.

Den Esstisch hatten wir nach draußen in den Garten verlegt. Alle griffen beherzt zu und ließen es sich schmecken.

Alle – bis auf einen. Shawali aus Afghanistan zog sich einsam zurück in die zweite Reihe. Ramadan…

Aber um Punkt 21.45 Uhr kam auch er in den Genuss der iranischen Köstlichkeiten. Leila hatte ihm eine „kleine“ Portion warm gemacht und Shawali ließ es sich schmecken.

Über Tellerrand kochen in Schwalmtal bedankt sich bei Nina und Thomas (er ist leider auf keinem der Fotos, sorry!) für ihre Initiave und für den wirklich schönen Abend. Und danke an Leila für das leckere Essen!

 

Fußball: Rückspiel und Revanche am 8.7.

Die Alte Herren-Mannschaft der SW Elmpt hatte die Sportfreunde Waldniel, die Fußballmannschaft des Asylkreises Schwalmtal, zu einer sportlichen Begegnung eingeladen. Das Hinspiel dieser Begegnung fand am Samstag, den 29.04. um 16 Uhr in Elmpt auf dem Sportplatz Lehmkul statt. 

Meiry Hakimi, der Trainer des internationalen jungen Flüchtlingsteams Sportfreunde Waldniel hatte seine Jungs zuvor gebrieft: „Fühlt euch nicht so sicher angesichts des Alters mancher Spieler der gegnerischen Mannschaft. Die haben es drauf.“

Um es vorweg zu nehmen – dass er Recht hatte, merkte das Team im Laufe des Spiels sehr deutlich. Unser Team verlor mit 4:1. Dennoch war es ein toller Fußballnachmittag. Die Männer waren hochmotiviert und zeigten engagierten Fußball.

Und auch der Trainer ließ nichts an Engagement vermissen. 😉

 

Der beste Mann im Team der Waldnieler – da waren sich alle einig – war der Torhüter der Sportfreunde. Ohne ihn, so die Meinung aller, wäre die Niederlage noch sehr viel höher ausgefallen.

 

Am Ende des Nachmittags lautete die einhellige Meinung: das war ein tolles Fußballspiel. Spielertrainer Peter Clemens und sein Team betonten besonders die Fairness aller Spieler als herausragendes Merkmal dieser Begegnung.

Alle freuen sich schon jetzt auf das Rückspiel am 8.7. in Waldniel. Und natürlich hoffen alle, dass dann auch viele Zuschauer dabei sein werden, die die Mannschaften anfeuern und ein bisschen Stimmung auf den Platz bringen.

 

 

Frühling!

Woran merkt man, dass es Frühling wird? Im Garten hinter der Unterkunft am Vogelsrather Weg wird wieder gearbeitet. Und das Schönste daran: das vom Asylkreis Schwalmtal initiierte Gartenprojekt hat sich verselbstständigt. Ohne unser Zutun und ohne unsere erneute Motivation haben die Bewohner am Vogelsrather Weg begonnen, den Garten wieder zu bestellen. Und so werden dort demnächst vermutlich wieder Minze in Hülle und Fülle, andere Kräuter und Tomaten wachsen und gedeihen.  Uns freut dieser kleine Garten vor allem deshalb, weil es wirklich nicht einfach ist, sich aus der lähmenden Tristesse und Eintönigkeit der Unterbringung in einer Sammelunterkunft in der jeder Tag wie der andere ist, zur Gartenarbeit zu motivieren. Es erinnert uns ein wenig – wir befinden uns im Lutherjahr – an Luthers Apfelbäumchen. Mit jeder wachsenden Pflanze keimt auch ein Stück Hoffnung.

Über den Tellerrand: Fusionskochen Syrien-Libanon-Palästina-Deutschland

Am 18. März 2017 war es mal wieder soweit – das erste Über den Tellerrand kochen bei Königs Küchen in diesem Jahr. Wir hatten das Jahr mit einer Inventur unserer Lebensmittelvorräte gestartet und dabei festgestellt, dass wir im Laufe der Zeit ziemlich viel Olivenöl, Reis, Grieß und sonstige haltbare Köstlichkeiten angehäuft hatten. Das geschieht, wenn jedes Mal neue Teams einkaufen gehen, die nicht den Überblick haben, was in unseren Vorratskisten alles bereits vorhanden ist. Gertrud Hinkes aus unserem ÜdTk-Orgateam hatte sich dem Problem angenommen, alles erfasst, sortiert und dabei überlegt, was man kochen könnte, um diesen Überschuss ein wenig abzubauen. Denn wir wollen keinesfalls Lebensmittel unnötig wegwerfen müssen. Wir konnten Zachary Mustafa aus Damaskus, der seit einem Jahr bei uns in Waldniel lebt und der bereits einmal mit uns gekocht hatte, dafür gewinnen,  zusammen mit Gertrud ein orientalisch-deutsches Menu zu entwickeln. Was dabei heraus gekommen ist, stellen wir euch und Ihnen nun hier vor.

Klar – auch an diesem Tag ging es nicht nur ums Essen, sondern vor allem auch um Begegnungen. Kochen macht uns uns allen Spaß und  Essen ist zweifelsohne ein Genuss, aber das Wichtigste und der Grund für unser Tun sind die Begegnungen mit den Menschen. Wir wollen Brücken bauen zwischen den Kulturen, wir wollen unseren neuen Mitbürgern, die ihr Heimatland verlassen mussten, helfen, bei uns Fuß zu fassen und wir wollen allen alteingesessenen Waldnielern zeigen, dass die „Neuen“ auch noch etwas ganz anderes sind, als „diese Flüchtlinge“. Es sind Mitbürger, Nachbarn, Kollegen, Bekannte und Freunde.

Es hat sich schon eingebürgert, dass wir zu Beginn der Veranstaltung einen alkoholfreien Cocktail reichen. So kann man in lockerer Runde bereits miteinander anstoßen, während die jeweiligen Chefköche das Menu vorstellen. Dieses Mal war es ein alkoholfreier Mojito.

Während wir an diesem köstlichen Getränk nippten, erklärten uns Gertrud und Zachary, was uns erwartete:

Musghan, eine Teigrolle mit Hähnchenbrust gefüllt, ein traditionelles Gericht aus der palästinensischen Küche. 

Muhammra, eine scharfe Paprikapaste als Vorspeise aus Syrien.

Von Gertrud selbstgebackenes Fladenbrot, wie man es in vielen Ländern der Erde kennt und isst.

Auberginen und Artischockenböden gefüllt mit Hackfleisch, wie man sie im Libanon und in Syrien isst. Als Beilage Reis mit Fadennudeln, als nach klassischer syrischer Zubereitungsart.

Dazu gab es noch einen warmen Bulgursalat mit Röstgemüse, der in seiner Zusammensetzung und Würzung auch orientalisch anmutete, aber dessen Rezept keinem Land zuzuordnen ist.

Und zum Dessert Marzipan-Grieß-Flammeri mit Kirschen aus Deutschland.

Alles zusammen war dieses Menu ‚fusion cooking‘ at it’s best. Und sooo lecker. 🙂

Erdacht und komponiert wurde es von den beiden Chefköchen dieses Events, von Gertrud und Zachary, die nach getaner Arbeit beide erschöpft, aber glücklich und zufrieden das Büffet eröffneten.

Sie hatten sicher die meiste Arbeit und mit der Verantwortung für gutes Gelingen auch den nervenaufreibendsten Job. Aber sie hatten auch viele Helfer. Menschen aus Deutschland, Syrien, Pakistan und dem Iran waren gekommen und alle gemeinsam zu kochen. Sie schnippelten und schälten, sie zerkleinerten Gewürze, sie wickelten Hähnenfleisch in Teigrollen ein, sie brutzelten unzählige Auberginenscheiben in Öl und sie verarbeiteten einen riesigen Berg Paprika zu einem Brei, der in jedem Tatort hätte mitspielen können. 😉

Während also all diese netten Menschen dafür sorgten, dass wir am Ende des Tages gemeinsam essen konnten, entstand an anderer Stelle unsere Tischdeko. Unsere „Deko-Beauftragte“ Susanne hatte wunderschöne Tulpen, Rosen und Zweige mitgebracht, aus denen eine zauberhafte Frühlingsdeko entstand. Für die Rosen geht ein dickes Dankeschön an den Blumenladen „Blumentopf“ in der  Krefelder Str. 103 in 41063 Mönchengladbach, direkt am Real-Kaufhaus, denn sie wurden uns von dem freundlichen Händler geschenkt!! Susanne und Razan machten auf jeden Fall wunderschönen Tischschmuck daraus.

So lange das Essen noch nicht fertig war, bewunderten alle die schön eingedeckten Tische. Aber als wir dann alle da saßen und aßen, liefen Mushgan, Muhammra und Co. doch den Blumen den Rang ab. Alle hatten nur noch Augen für das, was auf ihren Tellern lag. 🙂

Alle Rezepte, bzw. die Zutatenlisten könnt ihr hier als PDF herunterladen.

Und wer jetzt immer noch nicht genug gesehen hat – hier sind sie alle – die Bilder unseres ersten Über den Tellerrand Fusionskochens.

 

 

 

 

 

Verständigungshilfe für Elterngespräche in der Kita

Für das Gespräch mit fremdsprachigen Eltern hat der Setzer Verlag eine umfassende Verständigungshilfe mit Bildern und kurzen Untertiteln in Deutsch, Türkisch, Russisch, Arabisch und Farsi verlegt. Der Ordner Kita-tıp ermöglicht mit rund 550 anschaulichen Zeichnungen einen niederschwelligen Zugang im Elterngespräch, darüber hinaus oftmals eine Basisverständigung auch mit Eltern anderer Sprachen. Auf 135 Seiten werden unter anderem Themen wie Aufnahme in die Kita, Angebote der Kita, Krankheit und Entschuldigung, Spiel- und Bastelmaterial, Kleidung, Ernährung, Eltern in der Kita, Anregungen für Zuhause, Verhalten und Entwicklung,

Das Projekt Kita-tıp des Vereins Bild und Sprache e.V. entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Bildung und Erziehung, Abteilung Kindertageseinrichtungen, der Stadt Waiblingen und wurde gefördert vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg und ist erschienen im Setzer Verlag.

Auf der  Website des Verlages stehen Kopiervorlagen zum kostenlosen Download in vielen Sprachen bereit.

Den vollständigen Ordner Kita-tıp kann man kaufen – er ist im Buchhandel erhältlich für 24,90 €.

Ebenso wurden für das Elterngespräch Verständigungshilfen für das Baby– und Schulalter entwickelt sowie die bebilderten Dolmetscher für den Arztbesuch tıp doc. Ganz neu ist darunter auch das Buch tıp doc Psychiatrie in 14! Sprachen. Beachten Sie bitte auch unsere Patientenfragebögen in über 25 Sprachen zum kostenlosen Download vor dem Arztbesuch, darunter auch in mehreren afrikanischen Sprachen wie Tigrinya, Amharisch, Somali, demnächst noch Fula, Mandinko und Yoruba.