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Corona – Hinweise in vielen Sprachen

Wir möchten auf Info-Grafiken zum Thema Infektionsschutz in verschiedenen Sprachen hinweisen. Es gibt Textversionen, Piktogramme und vieles mehr. Hier kann man sie in verschiedenen Sprachen herunterladen:

https://www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken.html

Klickt auf das Pluszeichen bei Alternative Sprachen.

Und auch hier gibt es hilfreiche Hinweise in mehreren Sprachen:

https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus—Informationsmaterial-zum-Download.html

Hier bietet der Kreis Viersen seine Corona-Hinweise in 10(!) verschiedenen Sprachen. Bitte auf der Seite ganz nach unten scrollen: 

https://www.kreis-viersen.de/de/inhalt-53/neues-corona-virus-covid-19-6669946/

Infos zur Kontaktsperre

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Asylkreis sucht dringend Verstärkung für den Besuchsdienst

Die Zahl der Geflüchteten in Schwalmtal ist seit 2015 deutlich zurückgegangen. Viele der Menschen, die damals zu uns kamen, leben nicht mehr in unserer Gemeinde. Manche sind zurück in ihre Heimat, andere haben Schwalmtal verlassen und sind umgezogen. Aber immer noch leben über 200 Personen in Schwalmtal, die entweder noch eine Wohnung, eine Arbeit oder auf jeden Fall Kontakt suchen. Selbst bei denen, die schon in die eigenen vier Wände ziehen und einen Job finden konnten, ist nach wie vor Betreuungsbedarf vorhanden. Integration ist nun mal nicht mit der Unterschrift unter Miet- und Arbeitsvertrag erfolgreich abgeschlossen. Integration ist ein Generationenprojekt und braucht einen langen Atem. Und zwar von uns allen.

Diesen langen Atem hatten leider nicht alle, die im Sommer 2015 entschieden, sich ehrenamtlich für Menschen zu engagieren, die ihre Heimat verlassen mussten.  Fast alle Helferinnen und Helfer haben sich mittlerweile ganz zurückgezogen oder ihr Engagement deutlich eingeschränkt. Die verbliebenen Ehrenamtlichen im Asylkreis Schwalmtal stellt das vor kaum lösbare Probleme. Nun müssten nur noch wenige all das machen, was vorher viele taten.

Aus diesem Grund – aber auch wegen veränderter Bedürfnisse der Asylsuchenden – hat der Asylkreis sein Angebot deutlich verkleinert und viele Projekte beendet oder zunächst auf Eis gelegt. Was aber nach wie vor so hilfreich wie nötig ist, ist der Besuchsdienst. Hierfür wünscht sich der Asylkreis Schwalmtal dringend Verstärkung.

Was heißt Besuchsdienst? Was wird da erwartet?

Der Asylkreis – ein Angebot der evangelischen Kirche Waldniel – arbeitet aufsuchend. D.h. Ehrenamtliche besuchen paarweise die Menschen in ihren Unterkünften, besprechen akute Probleme und Sorgen, helfen bei Formularen und Verträgen, geben organisatorische Tipps für den Alltag, für Schule, Kindergarten, Freizeit. Den eigenen Zeitaufwand kann man hier selbst steuern. In aller Regel finden die Besuche am späten Nachmittag oder frühen Abend statt. Die meisten Teams haben einen festen Besuchsdienst-Tag, an dem sie etwa 2 – 3 Stunden Zeit investieren.

Darüber hinaus treffen sich die Mitglieder des Asylkreises donnerstags um 19.00 Uhr zum Jour fixe – ein Termin, zu dem kommt, wer etwas auf dem Herzen oder zu berichten hat. Oder auch einfach nur, um die anderen mal wieder zu treffen und zu sprechen. Momentan findet dieser Jour fixe im NAAFI Gebäude in der Dülkener Straße 202, im Schulungsraum im zweiten Obergeschoss, links statt. Interessierte sind sehr herzlich willkommen. Wir alle freuen uns auf neue Gesichter! Gerne können Sie uns aber auch vorher kontaktieren. Wenden Sie sich bitte an: Ruth Goedeking, Telefon: 02163 32581, E-Mail: ruth-goedeking@t-online.de Weitere Infos über den Asylkreis: www.asylkreis-schwalmtal.de

Trommelworkshop: Begeisterte Teilnehmer*innen

Kultur verbindet – das behauptet der Titel der Reihe des Asylkreises mit der wir Menschen die Kultur anderer Nationen näherbringen und ihnen den Weg zueinander erleichtern wollen. Am Samstag den 16.11. fand die letzte Veranstaltung in dieser vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Reihe statt. Wir hatten Fatima die Trommlerin eingeladen einen Trommelworkshop für Interessierte zu veranstalten. Und Fatima kam. Und mit ihr nicht nur viele, viele Trommeln und Instrumente aus vielen Ländern der Welt, sondern gefühlt auch ihr gesamter Hausstand. Ein Tisch, ein großer Sonnenschirm, alles, was man für eine marokkanische Teepause braucht, Kleider, Schmuck und Utensilien aller Art – unglaublich, dass das alles in ihren kleinen Kastenwagen passte.

Dass es ein fröhlicher und entspannter Nachmittag werden würde, war uns schon beim Vorbereiten des Raumes klar. Mit Fatima ist einfach immer gute Laune mitgebucht. Und so hatten auch die Teilnehmer*innen von der ersten Minute an Spaß am Trommeln und auch am Zuhören der vielen Geschichten, die Fatima erzählte. Geschichten von ihren Anfängen in Deutschland vor mehr als 25 Jahren, von ihren Erlebnissen in Marokko damals und heute, Geschichte von kulturellen Unterschieden und Gemeinsamkeiten. Ihr Appell: Bleibt neugierig aufeinander, stellt Fragen, redet.

Aiyo und Dominique, deren Mutter sich angemeldet hatte, aber wegen Krankheit nicht dabei sein konnte (leider mussten einige wegen Krankheit absagen). Da sich die beiden aber sehr gefreut hatten, dass ihre Mama sie mitnehmen wollte, haben wir sie abgeholt, damit sie trotzdem dabei sein konnten. An dieser Stelle ein ganz besonderes Dankeschön an Fatima, die die beiden 6 und 7 Jahre alten Geschwister immer wieder einbezogen hat und so half, dass es den Kindern zwischen den Erwachsenen nicht langweilig wurde. Im Gegenteil, sie waren wie die Großen den ganzen Nachmittag mit Freude und Spaß dabei.

Fatima und ihr Assistent laden zur Teepause. 

Fatima war unlängst erst in ihrer Heimat in Marokko und servierte den Tee hier mit frischer marokkanischer Minze. Ebenso hatte sie köstliche, direkt aus Marokko importierte Datteln für alle mitgebracht. 

Kleine Pausen gab es mehrere und die hatten die Teilnehmer*innen auch wirklich nötig. Denn Trommeln kann anstrengend sein. Eine Frau sagte: „Es ist so anstrengend, wie man es für sich macht.“ Da sich aber alle von Fatimas Temperament anstecken ließen, waren auch alle immer wieder froh, über die kurzen Pausen.

Wer nun denkt, alle hätten die ganze Zeit im Stuhlkreis vor ihren Trommeln gesessen, der irrt. Denn Fatima hatte die unterschiedlichsten Instrumente dabei und alle konnten alles ausprobieren. 

Am Ende der Veranstaltung gab es noch eine Art „Krönungszeremonie“. Proudly present die Majestäten Aiyo und Dominique – ihres Zeichens Königin und König von Marokko. Quasi majesties for a moment. 🙂

Vielen Dank Fatima! Merci beaucoup! Shukraan jazilaan,  .شكرا جزيلا

Unser Dank geht natürlich auch an alle Teilnehmer*innen des Workshops. Es war klasse, euch allen zuzusehen und zuzuhören.

Möglich wurde diese Veranstaltung in unserer Reihe „Kultur verbindet“ durch eine Förderung im Rahmen des Programms „Demokratie leben“.

 

 

Schwalmtaler*innen beim Schwalmtaler Sommernachtstraum

©Susanne Neuls

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Was als kleine Idee begann – „lasst uns eine kleine Fotoausstellung mit Geflüchteten machen“ – mausert sich gerade zu einem richtig coolen interkulturellen und interaktiven Kulturprojekt. Der Asylkreis hat sich zusammengetan mit der Griechischen Elternvertretung Waldniel. Gemeinsam organisieren wir eine Fotoausstellung in zwei Teilen, die ab sofort vorbereitet und im August am Sommernachtstraumwochenende (14.-16.8.) dann im Rathaus installiert werden wird. Dort ist sie dann drei Wochen lang zu sehen, bevor sie im Anschluss weiter durch die Gemeinde wandert. (So wir denn weitere Ausstellungsflächen finden).

Das Organisationsteam für dieses zweiteilige Ausstellungsprojekt besteht aus Werner Lüders (Fotos), Susanne Neuls (Künstlerische Leitung), Biggi Mestmäcker (Text und Öffentlichkeitsarbeit) und Zoe Niomanaki (Idee, Konzept und Fotos des ersten Teils der Ausstellung).

Im Online-Magazin leben-in-schwalmtal.de dokumentiert Biggi Mestmäcker das Making-of dieser Ausstellung und erzählt im Laufe der nächsten Monate die ein oder andere Geschichte rund um die Schwalmtaler*innen, hier findet man alle Beiträge.

 

Kultur verbindet: Lesungen für Schülerinnen und Schüler

Davon, dass Kultur tatsächlich verbindet, sind wir vom Asylkreis überzeugt. Haben wir das doch bereits eindrücklich erlebt bei der Lesung von Suleiman Taufiq Anfang des Jahres.  Und auch Musik ist Kultur, die verbindet, was wir jedes Jahr auf dem Begegnungsfest erleben, wenn Fatima mit ihren Trommeln den Markt zum Beben bringt und alle Nationen gemeinsam miteinander tanzen und sich an den Rhythmen freuen.

Foto: Werner Lüders

Und so sind wir auch auf großes Interesse gestoßen, als wir anregten, dass Biggi Mestmäcker für Schwalmtaler Schülerinnen und Schüler aus ihrem Buch Umweg Jakarta liest. Das Interesse war so groß, dass es gleich drei Lesungen an drei Vormittagen für  insgesamt vier Klassen der Schwalmtaler Realschule geworden sind. Möglich gemacht hat diesen Lesemarathon auch eine Förderung im Rahmen des Programms „Demokratie leben“.

Wir freuen uns auf drei tolle, anregende Vormittage in der nächsten Woche, die vier Klassen der Janusz-Korczak-Realschule im Rahmen ihrer Projektwoche im evangelischen Gemeindezentrum in der Lange Straße verbringen werden.

Wie es war, könnt Ihr hier nachlesen.

 

Beratung für geflüchtete Menschen mit Behinderung

Die Lebenshilfe Kreis Viersen hat eine Beratungsstelle für geflüchtete Menschen mit Behinderung eingerichtet. Dort kann man sich sozialrechtlich beraten lassen. Von Vorteil:  Die Beratungen finden im Rahmen einer aufsuchenden Sozialarbeit in der Hauptsache vor Ort und somit nicht zwingend in Tönisvorst statt. D.h. also, die Sozialarbeiter kommen dahin, wo sie gebraucht werden. 

Das Angebot richtet sich an behinderte, traumatisierte und von Behinderung bedrohte Menschen, die hier Schutz und Asyl suchen, ebenso wie deren Angehörige, Familienmitglieder, ehrenamtliche oder rechtliche Betreuer.

Themenschwerpunkte der Beratung sind:

  • Leistungen der Eingliederungshilfe
  • Leistungen der Jugendhilfe
  • Leistungen der Pflegeversicherung
  • Asyl- und Aufenthaltsrecht

Weitere Informationen bietet die Website der Lebenshilfe, wo es u.a. auch Flyer und Infos zum Angebot in fünf verschiedenen Sprachen gibt.

 

 

Wunderbar! Lesung mit Suleman Taufiq

Wunderbar – mit diesem (seinem ersten deutschen) Wort eröffnete der syrische Schriftsteller Suleman Taufiq am vergangenen Samstag im evangelischen Gemeindezentrum in Waldniel seine nachmittägliche Lesung.

Wunderbar – dachten sich auch die Organisatoren. Denn wenn man im bereits großzügig bestuhlten Saal noch weitere Stühle braucht, dann ist das für die Veranstalter einfach wunderbar.

Ja, man es getrost so sagen, „Kultur verbindet“, die neue Reihe des Asylkreises Schwalmtal ist erfolgreich gestartet. 60 Menschen  waren gekommen, um Suleman Taufiq zuzuhören. Mit einem Wort: Wunderbar!

Der vollbesetzte Gemeindesaal Foto: Heinemann-Nieberding

„Die Nacht heißt الليل (al layl)“

Begrüßung und Einführung durch Dr. Thomas Nieberding Foto: Brunkau

Dr. Thomas Nieberding begrüßt die Anwesenden und stellt in seiner kleinen Ansprache noch einmal die Idee hinter der Veranstaltung heraus: Menschen zueinander bringen, Einblicke in eine fremde Kultur geben und so Verständnis füreinander erleichtern. Zu diesem Zeitpunkt konnte man noch nicht wissen, wie sehr das mit dieser Veranstaltung gelingen würde. Denn ganz am Schluss lauschten die Deutschen im Publikum dem langen Vortrag des Gedichtes „Die Nacht“, das sie zuvor auf Deutsch gehört hatten, nun sogar gebannt auf Arabisch.

Foto: Mestmäcker

Suleman Taufiq hatte einige seiner Werke mitgebracht und einen kleinen Büchertisch bestückt. Erzählungen, Gedichte und auch Kinderbücher waren dabei. Die Auswahl der Bücher machte die Vielseitigkeit des Autors deutlich, der bereits in 1971 zum Studium nach Deutschland kam und seit 1986 als freier Publizist und Autor in Aachen lebt. Man nenne ihn dort in Aachener Mundart einen „Öcher Syrer“, erzählte er schmunzelnd.

Foto: Heinemann-Nieberding

Schmunzeln musste das Publikum mehr als einmal auch bei seiner Lesung aus seinem Buch „Café Dunya. Ein Tag in Damaskus“. Eine Hommage an seine Heimatstadt und eine Reise durch das Gedächtnis Syriens.  Mit feiner Beobachtungsgabe und leisem Humor beschwor er stimmungsvolle Bilder aus einer versinkenden, orientalischen Lebenswelt. Gerne hätte man seinem kurzweiligen Vortrag noch weiter zugehört.

„Heimat ist Erinnerung, Fremde ist Leben“

Im Anschluss las er dann noch einige Gedichte aus seinem neuen Gedichtband „Ich zähme die Hoffnung“.  Schlichte, aber gerade deshalb oft sprachgewaltige Verse, getragen von Melancholie. Taufiq ist ein wirklicher Wortkünstler, ein wahrer Dichter, dem es gelingt, Sprache im wahrsten Sinne des Wortes zu verdichten. In seiner Poesie stecken in oft ganz einfachen, kurzen, ja dichten Sätzen große Weisheit und Weisheiten. Am meisten beeindruckt hat mich an diesem Nachmittag dieser Satz: „Heimat ist Erinnerung, Fremde ist Leben.“

„Alles ist Liebe“

„Alles ist Liebe“ lautet der Titel eines Gedichtes, das Taufiq ebenfalls zu Gehör brachte. Und weil Liebe sprichwörtlich auch durch den Magen geht, freuten sich alle am Schluss der Lesung über das bereitgestellte Baklava und den Tee aus frischer Minze.

Es war durchweg spürbar, die sich anschließende lebhafte Diskussion in zwei Sprachen hatte es ebenfalls gezeigt, der Asylkreis Schwalmtal hat den Titel für seine Reihe passend gewählt: Kultur verbindet. Und – um es mit Taufiqs erstem deutschen Wort zu sagen: das ist einfach wunderbar.

 

 

 

Interkulturelle Woche: Vielfalt verbindet

Am Samstag, den 22.09. beginnt die Interkulturelle Woche 2018. Auch in Viersen hat man ein vielfältiges Programm organisiert. Das gesamte Programm kann man sich auch hier als PDF herunterladen.  Auftaktveranstaltung ist die Living Library, bei der man sich Menschen statt Bücher ausleihen kann. Vier Menschen, die im Interkulturellen Zusammenhang etwas zu erzählen haben, stehen von 18.00 bis 21.00 Uhr zu Gesprächen zur Verfügung. Informationen dazu hier als PDF.

 

Fahrradanhänger gesucht

Wir suchen für eine Familie, die täglich mit dem Fahrrad zwei kleine Kinder vom Zoppenberg in die Schier zum Kindergarten bringen müssen, einen (möglichst günstigen) Fahrradanhänger. Vielleicht hat noch jemand, dessen Kinder zu groß geworden sind, einen solchen Anhänger in der Garage stehen? Wer etwas anbieten kann, meldet sich bitte bei Renate Hehn, 02163 4 95 65.

Miteinander – mittendrin: Es war so schön!

Das war ein schöner Sonntagnachmittag. Ein Marktplatz voller Menschen aus vielen Nationen, Gespräche, Musik, Kaffee und Kuchen. Gelächter, Kinderspiel und Piccolinos Eis für Träumer. „I have a dream“ nannte er seine diesjährige Eissorte, die er eigens für das Begegnungsfest komponiert hatte. Und ja – einen Traum hatten und haben sicher auch alle, die gekommen waren: den Traum von einer friedlichen Welt, in der Flucht für niemanden mehr nötig ist. Das aber wird leider noch eine Weile ein Traum bleiben, und so können wir bis dahin nur eines tun: Menschen, die flüchten mussten, in unserer Mitte aufnehmen und gemeinsam miteinander leben. Das Begegnungsfest machte Mut, dass dies in Waldniel gelingen kann.

Der Bürgermeister Michael Pesch und Dr. Thomas Nieberding begrüßen die Menschen.

Meiry – ohne ihn ging nichts an dem Tag. Er hatte den Plan, den Überblick und wie immer gute Laune. Und für wen sein Fußballherz schlägt, das war an diesem Tag auch nicht zu übersehen. 🙂

Fatima die Trommlerin brachte den Waldnieler Markt zum Beben. Das war einfach nur großartig.

Das riesengroße Kuchenbuffet mit süßen und herzhaften Köstlichkeiten. Danke an alle Spender!

Piccolino an seinem nostalgischen Eisstand.

Das Grillteam. 🙂

Die Band „Dry“ machte den ganzen Nachmittag schöne Musik.

Die drei Damen vom Wertmarken- und Lose-Stand.

Und auch die Burger Lovers waren wieder da.

 Die Kinder hatten riesigen Spaß auf den riesigen Hüpfburgen.

Und Zoe, Marie, Anna und Berta haben Groß und Klein bemalt. Ohne die Unterstützung der jungen Frauen, die uns ihre Zeit geschenkt haben an diesem Nachmittag wären längst nicht so viele bunte und fröhliche Kindergesichter über den Markt gelaufen.

Gemalt hatte auch Basua Kwarteng und zwar so ausdrucksstark, dass wir seine Bilder unbedingt zeigen wollten.

Asylkreis Schwalmtal – Orgagruppe und Helferteam Begegnungsfest

Wir bedanken uns von Herzen bei allen, die uns unterstützt  und geholfen haben und natürlich ganz besonders auch bei allen, die gekommen waren, um miteinander mittendrin ein paar schöne Stunden zu verbringen.